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Über 3.200 Kinder begeistert

Foto: © härmanz

Digital-interaktive Hörspielshow begeistert Schulen in ganz NRW
„Der Kinderfresser kommt! Keine Angst vorm Monster unterm Bett“


Autor Klaus Strenge & Ensemble begeistern über 3.200 Kinder, Eltern und Kollegium in Leverkusen, Dortmund, Solingen, Köln, Düsseldorf, Frechen, Overath, Essen und Bochum… mit digital-interaktiven Mitmach-Hörspielen.
Gefördert von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West.

Lesen, Lauschen, Lachen und auf vielseitige Weise aktiv mitmachen ist das, was Kinder immer, aber ganz besonders auch während der COVID-19-Pandemie brauchen. Bei dem fröhlichen Mitmach-Spektakel mit einem Mix aus LIVE-Lesung sowie Musik, digitalem Bilderbuch und vielen Mitmach-Elementen zeigen Autor Klaus Strenge und Ensemble mit einem neuartigen Format, dass sie Kinder nicht nur live vor Ort, sondern auch via Internet begeistern können. Kindern, Eltern und Lehrkräften haben sie ein tolles, kulturelles Highlight beschert – allen coronabedingten Einschränkungen zum Trotz. „Uns liegt es am Herzen, dass die Kinder nicht nur sitzen und zuhören, sondern auch so viel wie möglich aktiv teilhaben und mitmachen können. Deshalb haben wir verschiedene Mitmach-Programme mit interaktiven Elementen entwickelt“, erklärt Autor Klaus Strenge das Konzept sichtlich erfreut über das Gelingen seines Projektes. Das Konzept ist aufgegangen, denn seit Anfang des Jahres haben er und sein Ensemble mehr als 3200 Kinder in über 50 Einrichtungen in ganz NRW mit kindgerechter Unterhaltung erreicht.

 

Die Teilnahme am digitalen Mitmach-Hörspiel war in allen KiTas und Schulen ein ganz besonderes Ereignis: mit Geräusch-, Rätsel- und Bewegungsaufgaben waren die Schulkinder während der ca. 60-minütigen Show ganz bei der Sache und ständig aktiv eingebunden. Da machte es keinen Unterschied, von wo aus sie sich eingeloggt hatten: ganz gleich ob von der Schule oder von zu Hause, alle konnten dabei sein und mitmachen. Für die Kinder genau das Richtige, denn nicht nur die Story um das hilfsbereite Monster ist spannend und musste von ihnen mit allerlei Geräusche-Utensilien vertont werden. Die Kinder der Kitas , bzw. 1. + 2. Klassen beteiligten sich außerdem begeistert an der Suche nach einem vermissten Kuschelhasen in der geheimnisvollen Stadt „Kuscheltierhausen“. Die Kinder der 3. + 4. Klassen indessen mussten bei ihrer Vorstellung dabei helfen, den bösen „Hustenmacher Knochenschuh“ zu schnappen, um zu verhindern, dass dieser seine Viren in der Menschenwelt verteilt. Darüber hinaus gab noch anders zu tun: es waren Rätsel zu lösen, um Zutritt zu einem geheimen Ort zu erhalten, ein Umfrage-Spiel „schlau oder doof“ zu bestehen, einem Frosch zu einem Namen zu verhelfen oder coolste Tanzklasse der Schule zu werden.

 

Sympathische Held:innen der Geschichten sind Kinder mit alltäglichen Kinderproblemen, die Erwachsenen nicht dramatisch erscheinen, aber für Kinder sehr schwerwiegend sind. Diese haben aber das große Glück, Hilfe von einem MutMachMonster zu erhalten, das die Nöte der Kinder ernst nimmt. Es hat aber selbst ein Handicap, denn es trägt einen sehr gruseligen Namen: Der „Kinderfresser“ ist zwar riesig groß und dick, aber völlig ungefährlich und ein ausgesprochen hilfsbereites Flugzeug. Bei seinen nächtlichen Rettungs(aus)flügen in die zauberhafte Welt „Kobalat“ gelingt es ihm zusammen mit den Kindern, Probleme zu lösen. Dass die Geschichten ein Happy End haben, macht die Kinder in der Geschichte und im Publikum immer besonders glücklich. „Dass am Ende alles gut wird, ist ein wichtiges Prinzip der MutMachMonster-Geschichten, um Kindern Hoffnung und Zuversicht zu geben. Das andere ist, dass die Kinder in den Geschichten ihre eigenen Kräfte entdecken und über sich hinauswachsen. Und die Kinder im Publikum lernen mit den Helden mit, wie viele Talente und Kräfte in Kindern stecken“, erläutert die pädagogische Leiterin Andrea Herrmann. 

 

Glücklich waren auch die Nachwuchs-Sprecher*innen der Schulen. Schüler*innen der Klassen 2.-4. haben für ihre eigene Schule vorgelesen oder als Lesepraktikant:innen in KiTas. Sie hatten im Vorfeld per Videokonferenz ein Lesecoaching von Klaus Strenge bekommen und dann in den Vorstellungen Leserollen übernommen. Eine aufregende Sache für sie, vor so vielen Kindern zu lesen, aber am Ende waren immer alle Kinder mächtig stolz. Denn sie alle erhielten für ihre super Leseleistung reichlich Applaus, viel Lob von allen Seiten und ein Autogrammplakat vom Autor persönlich. Für die anderen Kinder sind sie nun „Lesehelden“ und Vorbilder in Sachen Lesekompetenz. Einen Anreiz, selbst weiterzulesen, bietet ihnen das Leseprojekt ebenfalls, denn das nächste Abenteuer des Kinderfressers in Buchform „Miro und das dunkle Wasser“ winkt schon aus dem Bücherregal.


Nicht zu vergessen: Auch für die Erzieher:innen und Lehrer:innen war die Teilnahme ein Abenteuer. Denn bei einer digitalen Live-Schalte mit externen Künstlern und mehreren Klassen, muss nicht nur das Internet stehen, sondern auch Ton, Bild und andere Dinge müssen funktionieren. Hinzu kamen Corona-Auflagen, Lolli-Tests uvm. als zusätzliche logistische Herausforderungen. Unterstützt wurden pädagogische Kräfte bei diesem Projekt mit Rat und Tat vom Team des Projektbüro härmanz, so dass schließlich alle glücklich waren, dabei zu sein und den Kindern eine besondere Abwechslung bieten zu können. „Ein dickes Dankeschön an die Sparda-Stiftung“ war das Fazit an allen beteiligten KiTas und Schulen: „Uns hat es sehr gut gefallen!“

 

Die  Begeisterung war groß: Die Mutter eines Schulkindes aus der Marienborn Grundschule in Dortmund freut sich: „War wirklich toll, selbst uns Erwachsene hat das begeistert. Meine Tochter hatte richtig Spaß.“ Für Frau Braun, Mutter einer Schülerin aus Leverkusen, die sich mit ihrer Tochter aus dem wochenlang andauernden Distanzlernen dazugeschaltet hatte, war es viel mehr als das: „Danke sehr für den Spaß, die Freude, die Ausgelassenheit und den Lärm der durch Sie wieder Einzug in das Kinderzimmer meiner Tochter gefunden hat. Nach der Lesung war ihre Begeisterung nicht zu bremsen.“

Erst durch das finanzielle Engagement der Sparda-Stiftung ist das tolle Mitmach-Event in Schulen in NRW überhaupt erst möglich.
Ursula Wißborn, Vorstand der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West: „Wir freuen uns, dass dieses Projekt so erfolgreich ist und wir als Stiftung der Sparda-Stiftung West Kindern in vielen Städten in NRW so eine große Freude bereiten und ihnen ein kulturelles Highlight bieten können!“ 

 

Aufgrund des großen Erfolges und der großen Nachfrage, wird die Förderung durch die Sparda-Stiftung fortgesetzt. Noch vor den Sommerferien startet eine neue Ausschreibung für Schulen und KiTas in NRW.

Ab September wird der „Kinderfresser“ dann wieder live in Schulen sein, ganz gleich ob direkt vor Ort oder per Zuschaltung über das Internet, denn von Corona lässt ein MutMachMonster sich schon mal gar nicht den Spaß verderben und mit dem *switch*-Konzept sind Autor Klaus Strenge und Team für alle Fälle gut vorbereitet.

Weitere Infos für KiTas und Schulen: www.der-kinderfresser.de